Gleitschirmfliegen in Nuernberg

Das Gleitschirmfliegen wurde zum ersten Mal im Jahr 1965 ausgetestet. Damals gab es aber eine sehr geringe Begeisterung für diese Sportart. Es wurde die Entwicklung des Gleitschirmfliegens aber trotzdem fortgesetzt. Es wurde zwischenzeitlich sogar als Spezialdisziplin des Fallschirmspringens betrachtet, weil in der frühen Geschichte besondere Fallschirme verwendet wurden. Doch ab

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dem Jahr 1972 war die Disziplin des Gleitschirmsegelns in Deutschland weitestgehend vertreten und erste Flüge wurden abgehalten. Damals nannte man es noch Bergfliegen, weil die verwendeten Fallschirme eine zu geringe Gleitleistung hatten, mussten die Starts überwiegend in Steilen Bergen erfolgen wie zum Beispiel die Kitzbühler Ski Abfahrt, vom Tegelberg oder auch vom Säntis. Die damalige Technologie der Schirme war jedoch lediglich auf einen Flug hinab ins Tal begrenzt.
Erst mit der Technologischen Weiterentwicklung der Schirme wurde es möglich eine eigene Sportart des Gleitschirmfliegens daraus zu machen.

Die verschiedenen Starts im Überblick

Beim Gleitschirmfliegen kommt es vor allem auf einen guten Start an. Der Start ist beim Gleitschirmfliegen einer der schwierigsten Aufgaben die es gibt.
Den Vorwärtsstart führt man meistens im Alpinen Gelände durch. Hier kommt es vor allem darauf an, dass der Pilot gegen die Windrichtung steht. Danach läuft er langsam los. Wenn der Pilot an den Tragegurten zieht wird das Segel mit Luft gefüllt. Danach steigt der Gleitschirm durch den Wind über den Piloten. Durch ein kontrolliertes Bremsen bleibt die Kappe über dem Piloten stehen. Jetzt läuft der Pilot schneller und dadurch fängt der Schirm an ihn zu tragen.
Eine verbreitete Startmethode ist auch das Rückwärtsaufziehen. Dabei steht der Pilot mit dem Gesicht zum Gleitschirm. Der Aufwind hat er dabei im Rücken. Durch einen erneuten Zug beginnt die Kappe wieder über den Piloten zu steigen, ähnlich wie beim Vorwärtsstart. Wenn die Kappe wieder über dem Piloten steht, dann kann dieser sich ausdrehen und gegen die Windrichtung loslaufen. So entsteht ein Startvorgang wie beim Vorwärtsstart.
Die letzte übliche Methode die man anwenden kann ist der Windenstart. Hier wird der Pilot inklusive des Gleitschirms nach oben gewunden. Anders wie beim Start am Berg ist dieser Startvorgang also eher ein Mechanischer Start.

Gleitschirmfliegen in Nürnberg

Das Gleitschirmfliegen in Nürnberg findet bei www.Jochen-Schweizer.de leider nicht direkt statt. Man müsste hier in den Großraum München fahren, da dort dieses Event stattfindet. Aber wer sich für das Gleitschirmfliegen in Nürnberg interessiert für den dürfte der Großraum München auch in Ordnung sein. Wer unter 18 Jahren alt ist, der muss eine Einverständnis Erklärung der Eltern mitbringen. Es wird außerdem eine gute psychische und physische Verfassung vorausgesetzt.

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